KulturWerkstatt Harburg e.V.Kanalplatz 6 • 21079 Hamburg
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Sonnabend, 11. September,Der restaurierte Kran am Lotsekai wird mit einem Requiem von Michael Batz als Kulturkran eingeweiht. Bunt erleuchtet wird er Kulisse und Bühne für das „Theater in der Speicherstadt“ mit einer Hommage an die klassischen Hebezeuge der Moderne für Sprecher,
NEU ab SeptemberDie Kaltnadelradierung ist ein grafisches Tiefdruckverfahren, bei der die Linien unter Kraftaufwand direkt in die Druckplatte eingeritzt werden. Stärkere Linien werden erreicht, indem man mit einer Radiernadel (auch Moulette und Roulette) unter stärkerem Druck in die Platte ritzt. Bei dieser Kaltverformung des Metalls stellt sich das verdrängte Material zu beiden Seiten der Rillen auf und bildet scharfe Grate. Anschließend wird die Platte mit Farbe bestrichen und verwischt, wobei der Grat neben der eigentlichen Linie auch Farbe aufnimmt. Der Abdruck der Kaltnadelradierung erfolgt durch starken Druck der Platte auf das Papier, auf dem sich der Strich als erhöhte Farbablagerung. Flächen entstehen aus der Konzentration von vielen verschiedenen Linien, im Gegensatz zur normalen Radierung jedoch nicht durch Ätzung. Der Grat spielt bei der Kaltnadelradierung eine wichtige Rolle. Er nimmt nur etwas Farbe auf, was sich im Druck neben der eigentlichen Linie als samttonige Verschattung zeigt. Dieses Merkmal der Kaltnadelradierung verliert sich nach einigen Drucken, wenn der Grat durch den Druck der Druckerpresse weg bricht bzw. flachgedrückt wird. Daher sind bei Sammlern die ersten Abzüge einer Kaltnadelradierung die beliebtesten. Die Technik der Kaltnadelradierung wurde um 1480 erstmalig eingesetzt. Einen ersten künstlerischen Höhepunkt erreichte sie in den Werken Rembrandts. Im 20. Jahrhundert sind es vor allem Edvard Munch, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann und Pablo Picasso, die diese Technik meisterhaft einsetzen.
Start:
1. Semester: 16. September 9. Dezember 2010 (insges. 12 x),
donnertags 19.00 21.30 Uhr
Die Kursgebühr wird noch bekanntgegeben.
Sonntag, 26. September 2010, 16.00 UhrKanada - Land der Indianer und Trapper, großartige Natur, fantastische Abenteuer, unerreichte Freiheit, die Rocky Mountains, Gletscher, Grizzlies und Städte mit europäischem Flair, Synonyme für eine Reise, die mehr als „nur“ Urlaub verspricht.
Kanada im Osten: pulsierende Metropolen, die gewaltigen Niagara-Fällen,
- im Westen: Vancouver und die großartigen Nationalparks.
Die Highlights
Wir beginnen die Reise in Toronto und blicken dort vom 553m hohen CN-Tower. Kommen Sie mit zum „donnerndern Wasser“, wie die Niagara Falls in der Irokesensprache heißen. Entlang des Ontario Sees geht die Reise über die Stadt Kingston nach Ottawa, wir durchqueren das Gebiet der Thousand Islands.
In Montreal schauen wir in die Basilique Notre Dame mit ihrer prunkvollen Innenarchitektur.
Richtung Westen fliegen wir weiter nach Vancouver, während der Stadtrundfahrt sehen wir den Stanley Park und das historische Gastown. Wagemutige kommen mit über die Capilano Suspension Bridge, eine Hängebrücke, die über eine 70 Meter tiefe Schlucht führt.
Mit der Fähre fahren wir nach Vancouver Island, sehen Victoria, eine interessante Stadt und der Ausgangspunkt zum Walewatching.
Zurück zum Festland fahren wir entlang dem Sea to Sky Highway nach Whistler und haben die ersten Eindrücke von Kanadas überwältigender Natur, wir machen Station am Lake Okanagan und dann geht es in die gewaltigen Rocky Mountains. Vorbei am höchsten Wasserfall Kanadas, dem Helmcken Fall, dem fast 4000 Meter hohen Mount Robson, dem höchsten Berg der Rocky Mountains, er liegt an der Strecke zum Jasper Nationalpark.
Auf dem landschaftlich schönen Icefield Parkway genießen wir die Umgebung, mit einem „Snocoach“ fahren wir in das Columbia Icefield hinein und kommen zum Banff Nationalpark, dort sehen wir das Juwel der Rockies den Gletschersee Lake Louise.
In Calgary, wo 1988 die Olympischen Winterspiele stattgefunden haben, endet unsere Reise.
Diese Reise kombiniert eindrucksvolle Landschaften mit kulturellen Highlights.