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Auslese logoHarburger Auslese

Die besten AutorInnen,
die besten Texte,
die besten ZuhörerInnen!

Die Harburger Auslese stellt Schriftsteller aus dem Raum Hamburg, aber auch aus Deutschland insgesamt vor. Die Autoren lesen aus Erzählungen oder Romanen, mal bereits Veröffentlichtes, mal Unveröffentlichtes, und manchmal bekommt das Harburger Publikum als erstes etwas zu hören, was erst später in den Buchhandlungen ausliegt. Das Ziel der Harburger Auslese ist es, ein möglichst breites und vielfältiges Spektrum deutscher Gegenwartsliteratur vorzustellen, wobei aber immer die Qualität der Texte im Vordergrund steht. Da sich die Güte eines Textes nicht nach der Bekanntheit seines Autors richtet, treten neben bekannteren Autoren immer wieder unbekannte auf, und es gibt nicht das eine Mal Anspruchsvolles und das nächste Mal Unterhaltendes zu hören, sondern immer Anspruch, der unterhält, oder Unterhaltung mit Anspruch.

Vorstadtfiguren: frau engelmann und die anderen

Besuch aus Wien:
„Heinz und sein Herrl“

Alexander Posch

Alexander Posch

Montag,
25.03., 19:30 Uhr
5 € / 3 €

Der 1968 in Hamburg geborene Autor unternahm in frühen Jahren Weltreisen, die ihn u.a. nach Kirgisien, Australien und Russland brachten. Später organisierte er mit anderen Mitstreitern die ersten SlamPoetry-Veranstaltungen , und in den 2000ern war er Teil des MACHT-Clubs. Von ihm erschienen neben vielen anderen, kürzeren Sachen: "Schlucker 2000" 1999 und "Sie nennen es Nichtstun", 2014. Heute schreibender Hausmann. Poschs Geschichten spielen vorzugsweise in seinem Rahlstedter Umkreis. In ihnen werden die ganzen Splitter unserer Wirklichkeit auf charmante Art umgearbeitet zu Literatur.

Alexander Posch

Sonja Baum

Eva Woska-Nimmervoll

Montag,
29. 04., 19:30
5 € / 3 €

Eva Woska-Nimmervoll, Jahrgang 1969, geboren in Wien, aufgewachsen in Baden, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, freie Journalistin, Schreibpädagogin; zeitweise auch Sängerin (Singer/ Songwriter, Irish Folk). Diverse Preise und Stipendien (u.a. Förderpreis Harder Literaturpreis 2016), Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Alles unter dem Motto: "Ich sehe das Glas lieber ganz voll als halb leer.". Vor kurzem ist ihr neuer Roman, "Heinz und sein Herrl" erschienen.
In diesem führt sie ihre Figuren mit großer Leichtigkeit und einem Gespür für Alltagskomik durch die für uns ganz unbekannte Welt der Wiener Gemeindebauten. Dabei baut sie aus der Wiener Verschrobenheit und dem Prekären und Abgründigen mancher Lebensentwürfe ein liebevolles Porträt.

Eva Woska-Nimmervoll