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Ich war neunzehn

Die Frau nebenan

Sankt Paulis Starke Frauen

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neunzehnMittwoch,
08. 05., 20 Uhr

Ich war neunzehn

Regie: Konrad Wolff, DDR 1968, sw, 115 min. FSK 12

Dieser Film erzählt in Episoden die Geschichte des jungen Deutschen Gregor Hecker , der mit seinen Eltern vor den Nationalsozialisten nach Moskau geflüchtet war und nun, im Frühjahr 1945, als Leutnant der Roten Armee nach Deutschland zurückkehrt.
Verzichtet wird auf jeden Pathos. Dargestellt werden vielmehr die Schwierigkeiten und die Bemühungen Gregors, dieses zerrüttete Deutschland des Jahres 1945 zu verstehen. Der Film verarbeitet dabei die persönlichen Erlebnisse des Regisseurs Konrad Wolf.

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Frau nebenannFreitag,
24. 05., 20 Uhr

Die Frau nebenan

Regie: Francois Truffaut, F 1981, f.,
106 min., FSK 12

Dieser vorletzte Film von Truffaut ist ein faszinierendes Melodram über Eifersucht, zerstörerische Leidenschaft und Lust an Liebesleid.
Bernhard lebt mit Frau und Kind in einem kleinen Ort, als die ehemalige Geliebte Mathilde (die beiden hatten sich vor acht Jahren getrennt) mit Ehemann und Kind in das Nachbarhaus einziehen.

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St Pauli FrauenMittwoch,
26. 06., 20 Uhr

Sankt Paulis Starke Frauen – Reeperbahner*innen

Regie: Rasmus Gerlach, D 2018, f, 74 min

Rasmus Gerlach porträtiert in seinem neuen Film Frauen aus St. Pauli, die das Viertel maßgeblich geprägt haben. St. Paulis starke Frauen:, unter anderen Franca Cuneo, Burlesque-Performerin Eve Champagne und die legendäre Kneipenwirtin Ille von der Kiez Klause, in der Klaus Wildenhahns berühmter Dokumentarfilm Heiligabend auf Sankt Pauli (1968) gedreht wurde – und wo der kürzlich verstorbene Regisseur seinen letzten Kneipenabend mit seiner japanischen Ehefrau Mizuki verbracht hat. Auch sie eine der markanten »Reeperbahnerinnen«, die dem Stadtteil sein unverwechselbares Gesicht geben.
Einige der MacherInnen werden anwesend sein.

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